"Soul Kutschen": Wie ein Waterkant-Bulli entsteht (Teil 2)

    Wir von Waterkant Touren stehen für alternative Stadttour-Erlebnisse, die wir unseren Gästen an Bord von liebevoll restaurierten VW Bullis näherbringen. Vor kurzem haben wir unsere Flotte um einen 1985er T3 erweitert, der schon bald über die Straßen Hamburgs rollen wird. Bis es soweit ist, möchten wir euch an der Umwandlung teilhaben lassen: Wie wird aus einem antiquierten Fahrzeug ein Waterkant-Bulli mit eigener Identität und eingebautem Wohlfühlfaktor? Das verraten wir euch in unserer Logbuch-Reihe "Soul Kutschen". In Teil zwei geht es um das altehrwürdige Handwerk des Sattlers, die perfekte Hinterteil-Kuhle und den Traum aller Bulli-Barkeeper: einen Tresen im Kofferraum. Prost!


    "Moin, ihr seuten Deerns und plietschen Boys. Ich bin's wieder, die neue Soul Kutsche von Waterkant Touren. Hatte ja versprochen, dass ich mich regelmäßig bei euch melde, hier also ein kleines Update: Momentan befinde ich mich in den Händen eines erfahrenen Sattlers, der meinen Innenraum mit seiner Handwerkskunst in ein bequemes Kuschelmobil verwandelt. Der gute Mann beherrscht seinen Job wie kein Zweiter, das muss ich ihm lassen. Der zieht hier richtig vom Kunstleder, haha.

    Sitzbänke, Dachhimmel, komplette Innenraumverkleidung - bei mir muss fast alles erneuert werden, aber dafür sehe ich anschließend aus wie neugeboren. Ihr könnt euch freuen, das wird richtig gemütlich. Im nächsten Schritt ist dann mein Hinterteil dran. Dort sitzt nicht nur mein Motor, meine Chefs haben sich für den Kofferraum eine Besonderheit ausgedacht: Gemeinsam mit einem Tischler tüfteln die Jungs an einem hölzernen Tresen, der ein- und ausgeschwenkt werden kann. Die perfekte Konstruktion für leckere Kaltgetränke und entspanntes Geschnacke während unserer Touren. Getreu dem 80er-Vokuhila-Motto: Business in the front, party in the back! Bleibt gespannt, ich hoffe wir lesen uns bald wieder. Hegdl, euer Bulli in the making."


    Kommentar schreiben

    Kommentare: 0