Die Waterkant-Crew stellt sich vor: Stefan

    Seit September 2015 zeigt Stefan als offizieller Waterkant-Straßenkapitän unseren Gästen die schönste Stadt der Welt. Ihr wollt die interessantesten Anekdoten über die Stadtentwicklung Hamburgs in den vergangenen Jahrzehnten hören? Dann seid ihr bei ihm an der richtigen Adresse. Als studierter Geograph verfügt Stefan über ein so breites Wissen, dass selbst uns manchmal angst und bange wird. In seiner Freizeit passionierter Hobby-Imker – allein das lässt ihn im Buch der coolen Leute ganz weit vorne stehen. Herzlich willkommen an Bord, Stefan!


    Name: Stefan

    An Bord von Waterkant Touren seit: September 2015

    Warum Waterkant? Weil es Spaß macht, andere Leute mit dem Wissen um die schönsten Ecken der Stadt zu erfreuen. Und es außerdem ein sehr entspannter Job ist.

    Beschreibe dich selbst in drei Worten: Gelassen, flexibel und offen.

    In welchem Stadtteil von Hamburg lebst du? Auf der größten Flussinsel Europas, in Wilhelmsburg.

    Wenn ich nicht gerade im Bulli sitze und unseren Gästen Hamburg zeige, dann mache ich am liebsten: Bienen züchten, mit meiner Tochter spielen, Fußball gucken, Rennradfahren, die Stadt zusammen mit meiner Freundin entdecken.

    Mein absoluter Lieblingsplatz in Hamburg ist: Ich bin sehr gerne bei Konzerten oder im Theater auf Kampnagel.

    Wenn ich eine Woche lang die Position mit Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz tauschen könnte, dann würde ich: Jeden Tag persönlich Flüchtlinge in ihrer neuen Heimat begrüßen.

    Was hat Hamburg, was Berlin nicht hat? Mehr Grün und immer ein wenig Wind, der einem um die Nase weht.

    Und was vermisst Du in Hamburg? Bestimmt nicht die Harley Days... Und manchmal ein wenig mehr wirkliche Weltstadt mit allem was dazugehört.

    Zum Entspannen: Elbe oder Alster? Elbe, obwohl ich an der Alster groß geworden bin.

    Zum Lieben & Leiden: St. Pauli oder HSV? Ganz klar, der HSV. Das wurde bei uns vererbt, ein nicht ganz einfaches Erbe...

    Zum Feiern: Schanze oder Kiez? Am liebsten das Stück dazwischen.

    Ergänze zum Abschluss bitte folgenden Satz – Hamburg ist für mich …: vertraute Heimat, die sich immer wieder verlässlich wandelt, bevor sie langweilig wird.


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