Alles Blogger, oder was?!

    Mitte Juni durften wir Teil eines besonderen Abends sein, den ein chinesischer Mobiltelefon-Gigant in Hamburg initiiert hatte. Der Hintergrund in wenigen Worten erklärt: Handy-Riese möchte sein neues Produkt bekanntmachen und lädt dafür 20 Blogger aus dem Bereich Lifestyle nach Hamburg ein. Nach der Vorstellung der schicken Smartphones soll die Stadt erkundet werden, damit besagte Blogger tolle Fotos mit ihren neuen Telefonen knipsen können. Waterkant Touren wird gerufen, damit nicht nur 08/15-Plätze angesteuert werden, sondern die besonderen Ecken der Stadt richtig zur Geltung kommen. So weit, so gut.


    Was schon im Vorfeld nach einem gleichsam anspruchsvollen wie unterhaltsamen Auftrag klang, entwickelte sich im Lauf des Abends zu einer der eindrucksvollsten Touren unserer jungen Unternehmensgeschichte. Das Wetter an diesem Frühsommer-Tag war perfekt, ein orangefarbener Himmel über Hamburg ließ die Stadt in den schillerndsten Farben leuchten. Zudem hatte sich der Veranstalter einen besonderen Programmpunkt überlegt, den wir mit einer perfekten Location ergänzen konnten: Die Berliner Musikerin Nessi war Teil der Tour und spielte in lauschiger Secret Spot-Atmosphäre ein Unplugged-Set aus ihrem neuen Album. Nur fürs Protokoll: Die zierliche Dame mit dem unfassbaren Volumen in der Stimme bespielt normalerweise Bühnen der Größenordnung „Rock am Ring“. So saß Nessi an diesem Abend also vor 20 Bloggern und drei Waterkant-Dudes im Sand des Elbstrands, verzauberte mit ihren Songs die Social Media-Meute, die für einen Moment glatt das Twittern, Snapchatten und Instagrammen vergaß – wie heißt es so schön, ein echter Gänsehautmoment.

    Nach Sonnenuntergang konnten wir in entspannter Atmosphäre mit unseren neuen Freunden aus der Blogger-Szene noch ein Bierchen trinken. Was bleibt, ist die Erinnerung an ein einmaliges Mini-Konzert sowie das Erstaunen darüber, wie dieses ganze Blogger-Reichweiten-Ding funktioniert. Um es mit den abschließenden Worten von Waterkant-Cheffe Steffen zu sagen: „Wahnsinn. Da haste plötzlich sechs Millionen Leute im Bulli!“


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